Firmendatenbanken

Jeder nutzt sie ständig – Datenbanken. Ob man nun das Telefonbuch aufschlägt oder eine Google-Suche startet, alles greift auf Datenbanken zurück. Es ist ein enormer Luxus um schnell an Informationen zu gelangen und hat noch dazu ein riesiges Potential. Sollten nun Unternehmen die Möglichkeit haben, alle Firmenadressen von potentiellen Kunden auf einen Blick zu haben, ein Traum wäre erfüllt! Dieses Paradies gibt es leider nicht ganz, aber mit Firmendatenbanken kommt man dem schon ziemlich nahe.

Arten von Datenbanken

Firmendatenbanken

  • Mit Privatpersonen als Kunden (Privatadressen)
  • Mit Firmen als Kunden (Firmenadressen)

Öffentliche Datenbanken

  • Mit Privatadressen (Telefonbuch, …)
  • Mit Firmenadressen (Die Gelben Seiten, Einwohnermeldeämter, Kammern, …)

Personal und Rechtslage

1237883_54023528 Es liegt nahe, Firmenadressen aus öffentlichen Quellen zu gewinnen. Es ist möglich, aber sehr aufwendig. Der Zeit- und Personalaufwand ist enorm. Vor allem, weil die Prüfung der Aktualität der Firmenadressen noch hinzu kommt, denn bei den Mengen ist es sehr schwer, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Firmenadressen ändern sich ständig durch Umzüge, Umbenennungen, Todesfälle oder infrastrukturelle Änderungen – Fluktuation besteht. Daher ist auf die Qualität wenig Verlass. Lukrative Kontaktgewinnung ist daher aufwendig und dauert. Dazu kommt noch, dass es für Privatadressen rechtliche Auflagen gibt. Die Nutzung der Daten für eine kommerzielle Nutzung ist strikt untersagt, sie stehen nur zum privaten Gebrauch bedenkenlos zur Verfügung. Bei Firmenadressen besteht dieses Verbot nicht, der Aufwand sie aus zu selektieren ist jedoch meist viel zu hoch.

Firmendatenbanken

Durch diese Hürden empfiehlt es sich grundsätzliche eine Firmendatenbank anzulegen. Nicht zuletzt um Kontakte zu erhalten, die sich in der Vergangenheit bewährt haben, denn genau dadurch entstehen langjährige und lukrative Geschäftsbeziehungen. Mit einer Firmendatenbank kann alles abgerufen werden, was benötigt wird, ohne sich die Mühe machen zu müssen erstmal danach zu suchen. Ein eigenes Netzwerk für alle Mitarbeiter, die auf die Daten zurückgreifen können, erleichtert das Direktmarketing massiv. Für Firmenadressen hat sicherlich jedes Unternehmen bereits eine Datenbank, doch das eigene Spektrum zu erweitern, bleibt unerlässlich, um am Markt erfolgreich zu bleiben. Alles mit Kontakten anzureichern, ist aber immer noch ein Aufwand. Dazu gibt es eine gute Alternative – Adressen kaufen.

Firmenadressen kaufen und richtig nutzen

Zur Anreicherung des Datenbestände bieten sich Adresshändler an. Bei ihnen bekommt man qualitativ hochwertigere Firmenadressen und zusätzlich eine persönliche Beratung, wie man die Daten am Besten nutzen kann. Es gibt viele Möglichkeiten im Adressmarketing, wie zum Beispiel den Serienbrief. Durch eine ansprechende Erscheinung und eine persönliche Anrede eignet er sich gut, um Neukunden für sich zu gewinnen. Darauf folgend sind Telefonaktionen sinnvoll, um dem Kunden erneut ins Gedächtnis gerufen zu werden. Ist der Kunde dann auch Käufer, sind E-Mail-Newsletter ein gutes Mittel, um die Kundenbindung zu festigen. Wie man sieht, gibt es ein großes Potential im Umgang mit Firmenadressen, das genutzt werden möchte und unerlässlich im Direktmarketing ist.  Um all diese Optionen zu nutzen, muss nicht unbedingt ein Teil der Belegschaft an das Telefon gesetzt werden. Es gibt viele Call-Center, Agenturen für Serienbriefe und E-Mailings die beauftragt werden können, ohne dafür viel Arbeitszeit zu verschwenden. Natürlich fallen dadurch auch Kosten an, jedoch hat man professionelle Partner, die die Investition lohnenswert machen. Im Endeffekt ist es nur von Vorteil, die eigenen Firmendatenbanken aktuell zu halten und regelmäßig durch das Firmenadressen kaufen zu erweitern, damit sie optimal genutzt werden können und kein Potential liegen bleibt.